Herausforderung im Kletterwald

Unser Kinderausflug für die Schüler und Schülerinnen ging in diesem Jahr zum Kletterpark im Freischütz.
In der Natur mal ausprobieren und übertragen, was sonst in der Halle an Geräten und in Gerätelandschaften auf dem Programm steht.
Der Wettergott meinte es gut mit uns, mit Betreten des Kletterwaldes kam die Sonne durch und auch der Wind hielt sich in Grenzen.
Unter dem Motto: „Gurt an, Helm auf – viel Spaß im Baum“ ging es nach Bewältigung der Einweisung in die einfachen Parcours mit den klangvollen Namen Taunus, Eiffel und Hunsrück in die „Höhe“. Insgesamt 12 Parcours mit Schwierigkeitsgraden von leicht bis extrem schwer sowie in 4 bis 15 Meter Höhe standen den Kindern und Jugendlichen offen.
Während unser Jugendteam mit Übungsleiter und einigen Eltern neben den Trainerinnen des Kletterwalds am Boden die Sicherheit der Kinder gewährleisteten, konnten diese unbeschwert in „Alpen, Pyrenäen oder dem Himalaya“ klettern. Auch ein paar Eltern bewiesen Mut und zeigten ihren Sprösslingen mal den Wald von oben, ein nicht alltägliches Erlebnis. Die Wagemutigen kletterten bis zum „K2, dem schwierigsten Berg der Welt“, aber auch die Anfänger waren am Ende zufrieden mit ihrer Leistung.
Klettern macht hungrig, daher hatten die Übungsleiter Proviant im Gepäck, so dass niemand hungern oder dursten musste.
Sie finden noch weitere Fotos auf unserem neuen Instagram-Account unter:
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